Daniel Peters

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der CDU,

im Namen des Kreisvorstandes der Rostocker CDU heiße ich Sie auf der Internet-Seite unserer Partei herzlich willkommen.

Hier können Sie sich in aller Ruhe und Ausführlichkeit über die CDU, ihre Arbeit auf Bundes- und Landesebene aber insbesondere über unser Wirken in und für Rostock informieren.

Lernen Sie uns und unsere Verbände und Vereinigungen kennen, holen Sie sich Anregungen und wir versuchen, Ihr Interesse zu wecken, indem wir über unsere Aktivitäten und unser innerparteiliches Leben berichten.

Sollten Sie beim Besuch unserer Seite neugierig geworden sein, stehen Ihnen alle Mitglieder, besonders aber die Vorstände und unsere Geschäftsführung für weitere Informationen und Gespräche zur Verfügung.

Viel Freude beim Stöbern und Informieren wünscht Ihnen

Ihr

Daniel Peters



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22.07.2016
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Als Wahlkampfgetöse hat der sicherheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Michael Silkeit, die Verlautbarungen der Linken und der Grünen nach der heutigen Sondersitzung des Innenausschusses zum Korruptionsverdacht gegen Mitarbeiter des Landeskriminalamtes (LKA) bezeichnet.

„Wenn Peter Ritter (DIE LINKE) beispielsweise behauptet, dass die polizeiinternen Kontrollmechanismen nicht funktionieren, dann täuscht er die Öffentlichkeit. Denn es waren gerade die polizeiinternen Kontrollmechanismen, die zur Aufdeckung der Korruptionsfälle im LKA führten. Auch der von ihm konstruierte „sicherheitspolitische Sumpf“ entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Luftblase.
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21.07.2016
Der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes der Hansestadt Rostock, Daniel Peters äußert sich erstaunt zu den Äußerungen einiger SPD-Politiker im Land im Hinblick auf die Flüchtlingspolitik: „Dass die SPD zu einer härteren Gangart in der Flüchtlingspolitik mahnt, ist äußerst verwunderlich angesichts der Tatsache, dass die Sozialdemokraten bislang sehr zähe Verhandlungspartner waren, wenn es etwa um die Verschärfung des Asylrechts ging. Auch wenn es um das klare Benennen von Problemen geht, die mit Migration entstehen, schlägt sich die SPD gern seitwärts in die Büsche. Dieses doppelzüngige Spiel der SPD im Land zeigt nur eins: Angst vor Machtverlust und blinder Aktionismus.
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13.07.2016
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CDU-Fraktion in der Bürgerschaft

Die CDU-Fraktion möchte weitere kostenfreie und öffentliche WLAN-Zugänge in der Hansestadt Rostock schaffen. Hierzu wird der Oberbürgermeister beauftragt, ein entsprechendes WLAN-Konzept erarbeiten zu lassen.

Fraktionsvorsitzender Berthold Majerus führt dazu aus: „Rostock hat zwar bereits einige Hotspots installiert wie z. B. am Neuen Markt und am Doberaner Platz. Dieses Angebot  ist zu begrüßen. Gleichwohl ist dieses punktuelle Angebot für unsere dynamische Stadt nicht ausreichend attraktiv. Wir möchten deshalb an weiteren stark frequentierten öffentlichen Plätzen die WLAN-Zugänge ausbauen, gegebenenfalls mit Unterstützung durch  Kooperationspartner aus der Wirtschaft oder / und private Initiativen.
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01.07.2016

Der Kreisverband der CDU Hansestadt Rostock will mit einer 5-Punkte-Initiative unter dem Titel „Fünf Punkte für Wohnen, Leben und Arbeit in Rostock“ neue Akzente beim Wohnungsbau und der weiteren städtischen Entwicklung setzen:

„Wir wissen, dass unsere Hansestadt in Zukunft wachsen wird. Im Jahr 2030 sollen 235.000 Einwohner hier leben. Um diese Prognose als Chance für alle sehen zu können, müssen wir jetzt anpacken. Wir wollen wachsen, dürfen jedoch weder die Wohn- und Lebensqualität der Bürger gefährden noch die Interessen der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Umwelt vergessen. Wir begrüßen ausdrücklich den aktuellen Vorstoß der Bundesregierung, mit einer neuen Baugebietskategorie ‚Urbanes Gebiet‘ Wohnen und Gewerbe nebeneinander zu ermöglichen.
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24.06.2016
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Der Vorsitzende der Rostocker CDU und zugleich Mitglied der Bürgerschaft Daniel Peters (35) zeigt sich über die heute vorgestellten Gutachten zum Standort des Landesmuseums für Archäologie erfreut:

„Für mich ist damit klar: Das Landesmuseum für Archäologie gehört nach Rostock. Die Gutachten haben ganz klar aufgezeigt, dass die Hansestadt die Voraussetzungen erfüllt und mit Abstand der beste Standort wäre. Sie kann das Gebäude stellen, hat mit dem Lehrstuhl für Ur- und Frühgeschichte an der Universität Rostock einen hervorragenden Kooperationspartner und durch den Tourismus auch potentiell deutlich mehr Besucher als die anderen Standorte. Die Gutachten haben sehr deutlich gemacht: Rostock ist die beste Wahl.

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