CDU-Fraktion bestätigt Vorstand -
Prof. Dr. Neßelmann weiterhin Vorsitzender

Entsprechend der Geschäftsordnung der CDU-Fraktion in der Rostocker Bürgerschaft stellte sich ein Jahr nach ihrer konstituierenden Sitzung der Fraktionsvorstand der Neuwahl. Das Ergebnis spiegelt die Qualität der geleisteten Arbeit und die Akzeptanz der Vorstandsmitglieder in der Fraktion wider: Der alte Vorstand ist auch der neue. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dieter Neßelmann agieren weiterhin Frank Giesen als erster Stellvertreter und Sabine Friesecke als zweite Stellvertreterin.
"Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich, die gute Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Neßelmann und seinem Team fortsetzen zu können. Allen dreien gratuliere ich herzlich im Namen des Kreisverbandes. Kreisvorstand und Fraktion haben im vergangenen Jahr hervorragend zusammengearbeitet. Die Wiederwahl des Fraktionsvorstandes bietet nun Gewähr, dass dies auch in den kommendenden Jahren gesichert sein wird", so der Kreisvorsitzende Jörn-Christoph Jansen in einer ersten Stellungnahme.
Als wichtigste Aufgabe sieht sich die Fraktion mit ihrem Vorstand der Konsolidierung des Kommunalen Haushaltes verpflichtet und ist bestrebt, die wirtschaftliche Entwicklung der Hansestadt Rostock weiter zu befördern. Der Vorstand will die gute Kooperation mit den anderen Fraktionen fortsetzen und wünscht sich auch eine verbesserte Zusammenarbeit mit dem Oberbürgermeister.

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CDU-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern
Der Rostocker Landtagsabgeordnete André Specht wird zukünftig die Akzente in der CDU-Hochschulpolitik auf Landesebene setzen. Specht, der seit November 2009 im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns ist und im Sozialausschuss u.a. erfolgreich am neuen Kita-Gesetz mitarbeitete, erschließt sich durch den Wechsel in den Bildungsausschuss ein neues Aufgabenfeld.
„Ich freue mich, als Rostocker zukünftig die Hochschulpolitik des Landes maßgeblich mit gestalten zu können und hoffe natürlich vor allem auch die Interessen der Rostocker Universität stärker in den Fokus rücken zu können, als dies in der Vergangenheit manchmal der Fall war, auch wenn die Hochschulpolitik des Landes natürlich einer ganzheitlichen Betrachtung bedarf, die den beiden Universitäten sowie den Fachhochschulen, den Hochschulen und den zahlreichen sonstigen Forschungseinrichtungen gleichermaßen gerecht wird.“ weiter...
SPD verabschiedet sich von der Realpolitik
"Die Bevölkerungsstruktur in Deutschland verändert sich deutlich. Die Gesamtzahl der Bevölkerung geht seit 2003 zurück, gleichzeitig steigt die Zahl der älteren Menschen. Die Lebenserwartung und die Dauer des Rentenbezugs haben sich stetig verlängert. Seit 1960 ist die durchschnittliche Rentenbezugsdauer um 70 Prozent auf 17 Jahre angestiegen. Bis 2030 wird sie auf voraussichtlich 20 Jahre anwachsen. Im Jahr 1960 kamen auf einen Rentner acht Beschäftigte, jetzt kommen auf einen Rentner 3,2 Beschäftigte, im Jahr 2030 kommen auf einen Rentner 1,9 Beschäftigte", all diese Fakten, so der Kreisvorsitzende der CDU Rostock Jörn-Christoph Jansen, sind auch der SPD lange bekannt.
"Deshalb müssen wir die gesetzliche Rentenversicherung darauf rechtzeitig vorbereiten: Durch die schrittweise und langfristige Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre bis zum Jahr 2029 wird die Rentenversicherung auf diese demografische Entwicklung eingestellt. weiter...
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